Wie macht man… Das neue Facebook Design auf’s Profil

Immer öfter erreicht mich die Frage: Wie stelle ich mein Facebook Personen-Profil auf das neue Chronik-Design um.

Wie macht man das also:

A. Loggen Sie sich in Facebook ein und besuchen Sie den Link  https://www.facebook.com/about/timeline

https://www.facebook.com/about/timeline

B. Ein kleiner Klick auf “Hole dir die Chronik” und schon sind Sie dabei. Das sieht dann so aus:

 So sieht das neue Design aus

Fügen Sie gleich ein Titelbild zum Profil hinzu. Die Maße finden Sie in meinem neuen Facebook-Merkblatt.

Tipp:
Klicken Sie auf “Informationen bearbeiten”.

C. Überprüfen Sie genau, welche Informationen Sie mit der Welt teilen.

Neben jeder Information sehen Sie ein Symbol: Schlösschen (nur Sie können die Information sehen), zwei Männchen (nur die Freunde können die Infos sehen), eine Weltkugel (die ganze Welt kann die Information sehen) oder ein Zahnrädchen (Benutzerdefinierte Einstellung). Jede Info kann also getrennt veröffentlicht werden. 

Ich wünsche viel Erfolg beim Umstellen auf das neue Design und freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen in den Kommentaren!

Ihre
Sandra Staub
Social Consultant

Solche Studien-Ergebnisse lassen sich sehen: 
Die neue Facebook Chronik lenkt eine Menge Aufmerksamkeit auf das neue Titelbild. Das Profilbild mit dem Gesicht bleibt aber nach wie vor ungeschlagen wichtig. Das neue Design lenkt aber auch mehr Blicke auf die persönlichen Informationen. Hier konnte ich in den letzten Wochen entdecken, dass viel mehr Nutzer sich jetzt Gedanken darüber machen, welche Nutzer welche Informationen sehen dürfen. Gute Nachrichten auch für Werbekunden: Die kostenpflichtigen “Gesponsorten Meldungen” werden im Chronik-Design wieder stärker beachtet. Wurden sie im alten Profil nur von 43% der Nutzer beachtet, so sind es mit dem Chronik-Design 63%. Die Betrachtungszeit ist gleich geblieben.
Die Studie wurde von http://eyetrackshop.com/ im Auftrag von http://mashable.com erstellt.

Werden Sie Ihr Facebook Profil jetzt umstellen? Wie stehen Sie zu Werbeschaltungen auf Facebook? Ich freue mich auf Ihre Meinung in den Kommentaren!
IhreSandra StaubSocial Consultant 

Solche Studien-Ergebnisse lassen sich sehen: 

Die neue Facebook Chronik lenkt eine Menge Aufmerksamkeit auf das neue Titelbild. Das Profilbild mit dem Gesicht bleibt aber nach wie vor ungeschlagen wichtig. Das neue Design lenkt aber auch mehr Blicke auf die persönlichen Informationen. Hier konnte ich in den letzten Wochen entdecken, dass viel mehr Nutzer sich jetzt Gedanken darüber machen, welche Nutzer welche Informationen sehen dürfen. 

Gute Nachrichten auch für Werbekunden: Die kostenpflichtigen “Gesponsorten Meldungen” werden im Chronik-Design wieder stärker beachtet. Wurden sie im alten Profil nur von 43% der Nutzer beachtet, so sind es mit dem Chronik-Design 63%. Die Betrachtungszeit ist gleich geblieben.

Die Studie wurde von http://eyetrackshop.com/ im Auftrag von http://mashable.com erstellt.

Werden Sie Ihr Facebook Profil jetzt umstellen? Wie stehen Sie zu Werbeschaltungen auf Facebook? Ich freue mich auf Ihre Meinung in den Kommentaren!

Ihre
Sandra Staub
Social Consultant 

Heres How People Look at Your Facebook Profile  Literally

Dieses kleine Bild belegt, was ich jedem in meinen Workshops schon seit Monaten erzähle:

Profilbilder sind essenziell wichtig, denn sie werden auf Facebook-Profilen und Unternehmensseiten vorrangig gesehen. Zudem ist der neueste Post wichtig. Hier überprüfen die Besucher, wie aktuell die Seite gepflegt ist. Bei privaten Profilen kommt noch dazu, dass die Infozeile oben gut gelesen wird.  

Daher meine 3 Tipps:

1. Nutzen Sie Ihr Profilbild auf Ihrem privaten Konto mit einem aussagekräftigen und sympathischen Foto - so werden Sie von Ihren Real-Life-Kontakten identifiziert. Unternehmensseiten sollten Ihr Profilbild verwenden um Logo und aktuelle Aktionen zu kommunizieren.

2. Facebook ist kein E-Mail Programm, das auch funktioniert, wenn man nix tut. Nutzen Sie es mindestens einmal pro Woche, um als aktiver und relevanter Kontakt zu gelten. Nur dann können Sie wirklich damit netzwerken.

3. Wenn Ihre Firma eine Facebook Seite betreut, empfehle ich Ihnen, diese als Arbeitgeber einzutragen. So können Sie auch geschäftliche Kontakte in Facebook finden und zu Ihrem Erfolg nutzen.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Ihre 

Sandra Staub
SocialConsultant

Hier geht’s zum Original-Artikel auf mashable.com

When potential dates, employers and friends glance at your online social profiles, what do they see? EyeTrackShop, a startup that runs eye-tracking studies for advertisers, helped Mashable find out by applying its technology to the profile pages of popular social networks. » read the full story at mashable

Google+ für Unternehmen ist da - Ein neuer Hype?

Google Plus - Plus Icon

Was Facebook und Twitter können, kann Google+ jetzt (endlich) auch. Die Rede ist von eigenen Seiten für Unternehmen, Organisationen und kulturellen Institutionen, die am 8.November 2011 gestartet sind. Unter den Early Adoptern, die schon jetzt eine Seite haben, befinden sich das Spiel Angry Birds, H&M, Toyota, Pepsi oder der FC Barcelona. Ähnlich wie bei Facebook können auch bei Google+ interessante Posts, Bilder und Videos direkt geteilt werden.

Großes Plus: Videochat mit Kunden.
Darüber hinaus verfügt Google+ noch über ein zusätzliches Feature: den Hangout-Videochat. Er ermöglicht Firmen erstmals, mittels Videoverbindung mit Kunden in Kontakt zu treten. Dies könnte durchaus eine kleine Revolution für den Bereich Kundenservice bedeuten! Durch das Prinzip der Kreise können Kunden bequem nach verschiedenen Kriterien eingeordnet werden – ein hervorragendes Instrument, um die richtigen Beiträge an die gewünschte Zielgruppe zu richten.

Beeinflusst Google Suchergebnisse.
Zusätzlichen Nutzen erfahren neue Unternehmensseiten auf Google+ durch eine Aufnahme in die jeweiligen Google Suchergebnisse. Unter http://www.google.com/+/business bewirbt Google+ seine Unternehmensseiten. Die Message ist klar: Google+ Business ist für große und kleine Betriebe nicht nur ein unschätzbarer Vorteil, sondern könnte sich schon bald in ein unverzichtbares „must-have“ verwandeln.

Knackpunkte: Abdeckung & Interaktionen.
Ob sich aber in den ersten Monaten viele Interaktionen erzeugen lassen, bleibt offen, denn Google+ hatte im September 2011 kurz über 43 Mio. Nutzern weltweit (Facebook steht im Vergleich bei ca. 800 Mio. weltweit). Die Wachstumsrate der Nutzer und wie stark diese untereinander interagieren, werden schließlich entscheiden, wie wichtig es für Unternehmen wird dort aktiv zu kommunizieren.

Wie denken Sie über Google+ und die Unternehmensseiten? Sind Sie schon dabei? Ist es besser als Facebook? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Ihre
Sandra Staub
socialconsultant

Vielen Dank für Research & Text an Michael Bräu

Ein Impressum für Facebook

red justice 15.05 or boredom at work

Wer schreibt hier eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, ist in Deutschland das Impressum bei allen Publikationen verpflichtend. Nicht nur Bücher und Zeitungen müssen Auskünfte über den Verfasser enthalten, auch im Internet muss bei gewerblich genutzten Inhalten klar ersichtlich sein, von wem sie stammen. Geregelt ist dies im Telemediengesetz § 5, der nun einem Facebook-Nutzer zum Verhängnis wurde. Details zum Gerichtsentscheid in Aschaffenburg finden Sie bei den geschätzten Kollegen von allfacebook.de

Da sich die modernen Medien oft schneller entwickeln als die Rechtslage, gab es bisher keine klare Richtlinie zur Impressumspflicht für gewerbliche Facebook-Seiten. Die meisten Nutzer regelten dies bisher über einen Link zur eigenen Homepage, auf der das Impressum vorhanden sein muss. Eine solche Handhabung ist laut dem Landgericht Aschaffenburg jedoch nicht ausreichend. Das Impressum muss in zwei Klicks erreichbar sein. Für alle, die gewerbliche Facebook-Seiten betreiben, heißt es also: Daten her, komplettes Impressum direkt auf der Seite in einem eigenen Reiter angeben! Erste Apps, mit denen die Nutzer das Impressum einfach und rechtssicher angeben können, gibt es bereits.

Hier zwei Apps, die automatisch Reiter auf Facebook Seiten erstellen, die ich empfehlen kann: http://impressum-app.yourfans.de und https://www.facebook.com/SocialMediaTeam.de?sk=app_190158981064834

Foto-Anleitungen, wie man diese Apps einbaut gibt’s hier - einfach draufklicken und vergrößern.

Wie man Yourfans Impressums App installiert 

Wie man Social Media Teams Impressums App installiert

Ihre
Sandra Staub
socialconsultant

Vielen Dank für Research & Text an Michael Bräu

14 Social Media Monitoring Tools

Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Zuhören ist Social Media!

Jeder, der sich im WWW darstellt, muss mit Reaktionen von Usern rechnen. Sei es ein Retweet auf Twitter, ein Status-Post auf Facebook oder ein Kommentar unter einem Blogbeitrag. Dabei handelt es sich oft um Kundenmeinungen. Um auf negative Äußerungen schnell reagieren zu können und positive Meinungsbildner zu unterstützen ist Social Media Monitoring ein Muss. Das Monitoring ist natürlich auch wichtig um später eine Bewertung durchführen zu können - Stichwort Social Media ROI.

Hier werden 14 Tools für den schnellen Überblick bewertet.

Eines vorab: viele Tools bieten eine “Sentiment”- Analyse an. Sprich, eine Bewertung der Beiträge, ob es sich um positive, negative, neutrale Äußerungen handelt. Diese Ergebnisse sollte man jedenfalls auf seine Richtigkeit hinterfragen!

 

www.actionly.com

Actionly
www
.actionly.com

Ein sehr umfangreiches Tool, das sich aufgrund der schier unerschöpflichen Möglichkeiten vorwiegend an Unternehmen richtet. Neben einem übersichtlichen Dashboard gibt es auch detailierte Übersichten um den Social Workflow zu beobachten. Dennoch ist das Tool nur etwas für Social Media Kenner.

Actionly kann man eine Woche kostenfrei testen, danach kostet der Dienst zwischen 20 und 100 $ pro Monat. Realistisch gesehen ist der teuerste Zugang wegen des Umfangs auch der einzig sinnvolle.

 

Addict-o-matic
www
.addictomatic.com

Eine Suchmaschine, die mit ihrer Einfachheit überzeugt: kein Anmelden, kein Bestätigen, einfach Suchwort eintippen und loslegen. Dafür ist die Suche nicht so detailreich und zeigt keine Entwicklungen, etc. Daher ist Addict-o-matic weniger als professionelles Monitoring-Tool zu sehen sondern eher um schnell zu recherchieren und kurzfristiges Feedback zu bekommen. Dafür ist es auch für Social Media Einsteiger ein guter Anfang. Und: es ist vollkommen gratis.




Attensity
www
.attensity.com

Eindeutig ein Tool, das für Unternehmen gemacht ist - auf der Website macht man auch gleich auf dicke Hose mit diversen Firmenlogos als Referenzkunden. Da alles so umfangreich ist, bleibt es leider auch etwas kompliziert. Der Preis ist abhängig von der Unternehmensgröße.




Backtype

www
.backtype.com
 
Backtype befindet sich noch im Beta-Test. Angeboten wird der Dienst als API, also als Schnittstelle um die Daten auslesen zu können. Dabei verfügen sie angeblich über eine riesiges Suchpotenzial. Aber auch mit der direkten Online-Abfrage von URLs, Themen oder Personen erhält man eine übersichtliche Analyse mit Zeitverlauf. Zur Zeit ist dieser Dienst kostenlos, das wird sich aber mit Ende der Beta-Phase ändern.




Custom Scoop
www
.customscoop.com
 
Custom Scoop bietet umfangreiche Dienste an. So wird nicht nur Social Media Monitoring sondern auch News-Monitoring angeboten. Dabei spielt sich alles in nahezu Echtzeit ab. Auch die Reports kommen automatisiert. Custom Scoop schmückt sich auch mit einem personalisierten Kundendienst, der Hilfestellung bei Keywords, etc. geben soll. Es richtet sich eindeutig an mittlere bis größere Unternehmen.

Die monatliche Gebühr beginnt bei 229$, man kann aber bis 999$ ausgeben.

Google Alerts
www
.google.com/alerts

Zwar schon weit bekannt, tzrotzdem wichtig genug, um nochmal erwähnt zu werden: Google Alerts sucht vordefinierte Stichwörter und stellt aktuelle Ergebnisse z.B. per E-Mail zu. Ein Must-have für jede/n, der im WWW vertreten ist, noch dazu ist dieses Tool kostenlos. Leider ist Google Alterts nicht auf Social Media Plattformen spezialisert und liefert daher kaum Ergebnisse vom Facebook und co.


Hootsuite

http
://hootsuite.com

Auch mit diesem Tool ist es möglich, Inhalte in die verschiedensten Kanäle organisiert und zeitgleich oder auch -versetzt zu veröffentlichen. Die Ergebnisse der Reports sind übersichtlich und anpassbar. Dennoch muss man etwas Zeit einplanen um sich einen Überblick über die umfangreichen Funktionen zu schaffen. Hootsuite ist gibt es in einer abgespeckten Version gratis, sonst ab 5,99$ pro Monat. Natürlicht gibt‘s auch eine App für‘s Smartphone.



Postling
www
.postling.com

Mit Postling kann man nicht nur nachverfolgen was die Leute so über einen posten, zwitschern, etc. Man kann auch Content zeitgleich oder versetzt in die unterschiedlichsten Kanäle verteilen und so die Reaktionen mitverfolgen. Der Dienst ist recht aufgeräumt und für die Überwachung von einer Marke gratis - das hört sich gut an! Nur detaillierte Reports fehlen komplett.





Radian6
www
.radian6.com
Neben Informationen in Echtzeit bietet der Dienst viele quantitative und qualitative Auswertungs- und Beobachtungsmöglichkeiten. Dieses Tool hat nicht nur eine gute Aufmachung sondern auch Schnittstellen zu Salesforce.com. Außerdem gibt es Radian6 auch als Smartphone App. Es ist aber definitiv ein Profi-Modul. Das spiegelt sich auch im Preis: ab 600$ pro Monat.

Social Mention
www
.socialmention.com

Wieder ein wunderbar einfaches Tool, das auch für Anfänger leicht zu bedienen ist. Social Mention ist eine Online-Suchmaschine bei der man, ohne sich anmelden zu müssen, einfach nach Keywords sucht. Die Suche dauert zwar ein wenig, die Ergebnisse lassen sich dafür sogar exportieren. Auch ein Social Mention Alert per E-Mail lässt sich einstellen. Dafür bleiben (logischerweise) genaue Reports und Zeitverlauf auf der Strecke.




Tweetreach
www
.tweetreach.com

Tweetreach durchsucht - wie der Name schon sagt - nur Twitter. Daher ist der kostenlose Dienst nur bedingt hilfreich. Da helfen auch die schönen Statistiken nichts. Wer einen umfangreichen Report haben will muss pro Anfrage zahlen - nicht günstig aber fair.




Twitalyzer
www
.twitalyzer.com

Auch ein reines Twitter-Tool, hier geht es aber vor allem einzelne Twitter User zu verfolgen. Inwiefern das wichtig sein kann um seine eigene Social Media Kampagne zu verfolgen ist fraglich. Dennoch gibt es schöne Grafiken und eine Standortanzeige. Gratis aber nicht umsonst.




Twoolr
www.twoolr.com
Wer auf die Twoolr-Website kommt wird gleich mit dem Thema Preis konfrontiert: 9,90$ pro Monat oder 99 $ pro Jahr. Natürlich gibt es auch ein Trial für 30 Tage. Twoolr bietet Statistiken über den eigenen Twitter-Account an. Es werden sämtliche Aktivitäten gemessen, aber nicht mehr. Stolz für ein Tool in der Betaphase.



www.ethority.deethority Webmonitor
www.ethority.de
Haben Sie sich richtig viele Monitoring-Aufgaben mit großen Auswertungen vorgenommen, lohnt es sich auch durchaus das gridmaster System von ethority anzusehen. Hier kann quasi jeder Suchbegriff verarbeitet und in Charts dargestellt werden. Sie erfahren en detail was bis Kuala Lumpur von Ihrer Marke geschrieben wird. Da aber Maßanzüge nicht zum Aldi-Preis zu bekommen sind, müssen Sie hier schon tiefer in die Tasche greifen. Realistische Preise beginnen bei gut Tausend Euro plus Einrichtungsgebühr.



Welche Social Media Monitoring Tools verwenden Sie?
Welche können Sie empfehlen, welche nicht?

Ihre
Sandra Staub
socialconsultant

Vielen Dank für Research & Text an Cornelia Staub

Wie macht man… Eigenwerbung auf fremden Seiten in Facebook

In der Reihe „Wie macht man“ beschäftigen wir uns heute mit dem Thema „Fremdposten“ oder Eigenwerbung auf fremden Seiten, und zwar ohne Werbekosten. Ganz einfach: Immer mehr Netzwerke stellen Ihre Facebook-Pinnwand einmal pro Woche für Werbeposts von Seiten zur Verfügung wie zum Beispiel der Netzwerk-Tuesday Deutschland und auch das Frauen-Businessnetzwerk WIN.

Wer allerdings ohne Erlaubnis bzw. Genehmigung auf fremden Seiten postet, riskiert, dass sein Post wieder gelöscht oder der Account sogar geblockt wird. Daher mein Tipp: Immer erst fragen oder eben offene Netzwerke an den richtigen Tagen nutzen.

So sieht das aus:

Wie macht man das also

mit dem eigenen Personenprofil(bild) (sieht nach Empfehlung aus)

  1. In der Suche die fremde Seite finden und aufrufen.

  2. Auffordernden Text an die Pinnwand schreiben, Link hinzufügen oder die zu bewerbende Seite mit einer Verlinkung erwähnen.

  3. „Teilen“ klicken und auf neue Fans warten.

mit dem Bild der Unternehmensseite (sieht professioneller aus)

  1. Besuchen Sie Ihre Unternehmensseite.

  2. Oben rechts den „Facebook als Unternehmensseite verwenden“ Button klicken. 

  3. Fremde Seite in der Suche finden.

  4. Auffordernden Text an die Pinnwand schreiben, Link hinzufügen oder die zu bewerbende Seite mit einer Verlinkung erwähnen. 

  5. „Teilen“ klicken und auf neue Fans warten.

Ich wünsche viel Erfolg beim Werben auf fremden Seiten!

Ihre

Sandra Staub

Spannende Infografik: Soziale Netzwerke sind erwachsen

Im t3n Magazin gab es vor Kurzem eine Infografik von „Community 102“, die ich Euch nicht vorenthalten kann. Sie deckt klar auf, dass Soziale Netzwerke nicht für Kids sind. Im Gegenteil: Das durchschnittliche Nutzeralter bei Facebook ist 38, bei Twitter gar 39. Auch die numerische Mehrheit der Nutzer ist zwischen 35 und 54 Jahren alt.

Posting-Wahn bei Facebook

Das Nutzerverhalten unterscheidet sich stark nach Alter. So posten Teenies bei Facebook im Schnitt 3x mehr als 40 bis 50jährige User. Dafür schreiben die älteren Nutzer komplexere und längere Statusnachrichten, die sich oft um andere Menschen wie Freunde und Familie drehen.

Stars & Marken bei Twitter

Die jungen Twitter-Nutzer zwischen 18 und 24 folgen vorrangig Freunden (85%), Ihren Idolen (54%) und Familienmitgliedern (29%). Marken und Geschäftskontakte sind vorrangig von für erwachsene Nutzer wichtig.

Fazit: Konsumstarken Zielgruppen sind in Social Media hervorragend erreichbar. Die immer besprochene Jugend hingegen ist weniger an Marken interessiert, als viele denken.

Infografik von Community 102 zu sozialen Netzwerken.

Haben Sie noch andere Zahlen zu Social Media gefunden? Ich freue mich auf Ihren Post in den Kommentaren!

Ihre
Sandra Staub

Social Consultant

Weil ich immer wieder gefragt wurde, habe ich jetzt die wichtigsten und am Häufigsten nachgefragtesten Maße zu Facebook Profilbannern, FBML und Ads zusammen gefasst. Welche Maße zu Facebook möchten Sie wissen?

Digitale Grüße,
Sandra Staub

Update: 01. 05. 2011

Das Merkblatt ist mit den neuen Maßen gefüllt. Zudem hat es jetzt eine zweite Seite um den Unterschied zwischen Personenprofilen, Seiten und Gruppen zu erklären.

Ich lade Sie herzlich ein, durch meinen aktuellen Workshop-Katalog (Winter 2011) zu blättern. Picken Sie sich genau die Vertiefung heraus, die Sie interessiert, im Job weiterbringt, Ihren Umsatz ankurbelt und Ihren Wissensdurst stillt.

Schon ab 5 TeilnehmerInnen komme ich zu Ihnen und beschäftige mich in Ihrem Wunsch-Workshop mit Ihren Fragestellungen. Apropos: Wenn Sie Fragen oder Anfragen zu meinen Workshops haben oder anderweitige Unterstützung brauchen, freue ich mich sehr auf Ihren Kontakt via E-Mail, Telefon oder über die gängigen Social Media Kanäle!

Ihre
Sandra Staub